
Die Spiele stammen aus dem Volkstum des 16. Jahrhunderts und wurden in dem Ort Oberufer, nahe der österreichisch-ungarischen Grenze in Westungarn gespielt. Dort lebten Menschen auf einer deutschen Sprachinsel, welche die bäuerlichen Weihnachtsspiele in der deutschen Mundart des ungarischen Berglandes spielten….
….. Karl Julius Schröer sammelte sie als Kostbarkeit der Volkskunst Mitte des 19. Jahrhunderts. Rudolf Steiner überarbeitete sie und seiner Anregung ist es zu verdanken, dass sie noch heute regelmässig an vielen Orten gespielt werden.
Die Spiele sind in vielen Waldorfschulen zur „Tradition“ geworden, auch an unserer. In den Spielen sprechen Urbilder zu den Seelen der Kinder und Erwachsenen, Urbilder, die im äusseren Bild etwas ansprechen, das eigentlich ein Vorgang oder eine Situation im Menscheninnern selbst ist. Sie werden vom Kollegium und Eltern aufgeführt.
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